Das war der Runde Tisch Archäologie 2026
Der Runde Tisch Archäologie füllte den Ahnensaal bis auf den letzten Platz. Den vielen Interessierten konnte ein Streifzug durch die österreichische archäologische Landschaft geboten werden.
Unterwasserarchäologie war ebenso ein Thema wie die Ausgrabungen des Universalmuseums Joanneum in Flavia Solva. Anekdoten, Erfahrungen und Reflexion über ein Praktikum in der Abteilung für Archäologie von zwei Studierenden machten deutlich, welche unterschiedlichen Projekte und Partnerschaften das Bundesdenkmalamt (mit)betreut. Am Nachmittag lag der Fokus auf der täglichen Arbeit in den Bundesländern, die gemeinsam mit den Fachkolleg:innen der Grabungsfirmen und Forschungsinstitutionen erfolgt. Zu nennen sind hier beispielsweise die Grabungskampagne im ehemaligen jüdischen Viertel von Eisenstadt oder die transdisziplinäre Forschung mit Citizen Scientists beim Projekt „United by Crisis?“ zum Umfeld der jungsteinzeitlichen Fundstelle Asparn/Schletz im nördlichen Weinviertel.
Die Abteilung für Archäologie bedankt sich für das große Interesse und freut sich auf ein Wiedersehen.