Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege Band 28 - Kontinuitäten und Brüche. Denkmalschutz und Denkmalpflege in Österreich 1923 bis 1955

Paul Mahringer (Herausgeber): Kontinuitäten und Brüche. Denkmalschutz und Denkmalpflege in Österreich 1923 bis 1955<br/>Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege, Band 28
Foto: Bundesdenkmalamt

Die Publikation nimmt das hundertjährige Jubiläum des österreichischen Denkmalschutzgesetzes zum Anlass, sich mit der österreichischen Denkmalpflege im Zeitraum von seiner Entstehung 1923 bis zur Unterzeichnung des Staatsvertrags 1955 auseinanderzusetzen. Der Zeitraum vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zur Zeit des Wiederaufbaus soll anhand der „Kontinuitäten und Brüche“ Einblicke in die wechselhafte Geschichte der österreichischen Denkmalpflege im Spiegel der Zeitgeschichte geben. Im Zusammenhang mit der Entstehung und Bedeutung des Denkmalschutzgesetzes (mit Vergleichen aus dem Ausland) werden dabei exemplarisch die handelnden Personen und die Praxis der Denkmalpflege in Österreich in diesem Zeitraum beleuchtet.

Paul Mahringer studierte Kunstgeschichte in Wien und Rom. 2013 promovierte er zum Thema des Umgangs mit dem baulichen Erbe der NS-Zeit in Linz. Seit 2006 arbeitet er im Bundesdenkmalamt, wo er seit 2016 die Abteilung Denkmalforschung leitet. Er forscht zur Theorie und Geschichte der österreichischen Denkmalpflege, insbesondere dem schwierigen baulichen Erbe der NS-Zeit sowie zu kulturgeschichtlichen Denkmalen jüngerer Vergangenheit und dem Umgang mit ihnen.

Herausgeber:
Bundesdenkmalamt / Böhlau Verlag
Autor:
Paul Mahringer (Hg.)
Ausgabejahr:
2026
Ausgabeort:
Wien
Format:
Buch
Seitenanzahl:
286